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Nicht überall ist Platz für eine Stele. An der Wand, unter der Decke oder direkt in der Auslage übernimmt ein montiertes Display dieselbe Aufgabe, ohne Verkaufsfläche zu kosten.
Angebot, Öffnungszeiten, Wartenummer, Imagefilm: Was gezeigt wird, steuert der Abspielplan. Ein neues Motiv ist eine Datei, kein Druckauftrag.
Das Modell für dauerhaft sichtbare Flächen im Verkaufsraum, im Empfangsbereich oder in der Filiale – gedacht für den durchgehenden Betrieb während der Öffnungszeiten.
Speziell für die Auslage: Das Display richtet sich nach außen und spricht Passanten an, auch wenn das Geschäft geschlossen ist. Ein Schaufenster-Display ohne Bildschirm gibt es für vorhandene Geräte.
Das Smart Line Digitales Panel ist die schlanke Variante für kleinere Flächen – etwa neben der Kasse, über der Theke oder im Gang zwischen zwei Abteilungen.
Für die Montage unter der Decke gibt es das Abhängeset für digitale Displays im Zubehör.
Je weiter weg das Publikum steht, desto größer muss der Bildschirm sein. Für den Nahbereich reichen kleinere Diagonalen, im Schaufenster braucht es deutlich mehr Fläche.
Direktes Sonnenlicht auf der Scheibe macht jedes Innengerät blass. Prüfen Sie den Standort zur hellsten Tageszeit, nicht abends.
Ein fester Anschluss und eine tragfähige Befestigung gehören zur Planung. Bei Deckenmontage ist die Statik vorab zu prüfen.
Für den Schaufensterbereich gibt es ein Display-Gehäuse ohne Bildschirm, in das ein eigenes Gerät eingesetzt wird.
Digital-Signage-Displays sind dafür ausgelegt, im Unterschied zu gewöhnlichen Fernsehern. Die konkreten Betriebsstunden stehen beim jeweiligen Modell.
Über den Abspielplan des Systems – ohne Eingriff vor Ort und ohne neuen Druck.
Hoch- und Querformat sind je nach Modell möglich. Hochformat wirkt im Schaufenster meist ruhiger, Querformat bei Filmen.
Vor allem Strom und die Pflege der Inhalte. Wer selten etwas ändert, fährt mit gedruckten Medien günstiger.