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Ein digitaler Bildschirm zeigt am Vormittag das Mittagsmenü, am Nachmittag die Aktion und abends die Öffnungszeiten. Was sonst jedes Mal neu gedruckt und ausgetauscht werden müsste, ist hier eine Änderung im Abspielplan.
Im Schaufenster, im Verkaufsraum, im Wartebereich oder in der Filiale: Überall dort, wo Menschen ohnehin stehen oder vorbeigehen, übernimmt ein Display die Rolle von Plakat, Aufsteller und Aushang zugleich.
Von der Infostele für den Innenbereich über die Slim- und Sky-Ausführungen bis zur Outdoor-Stele mit 55-Zoll-Samsung-Bildschirm – jeweils passend zum Standort und zur Lichtsituation.
Steht die Stele frei im Raum oder im Durchgang, wirkt sie von beiden Seiten: Die doppelseitigen Infostellen gibt es mit Samsung-Display und in der Smart-Line-Ausführung.
Der klassische Aufsteller vor der Tür als Bildschirm: digitale Kundenstopper mit 43-Zoll-Bildschirm, als Spectrum oder in der Smart Line – aufgestellt, wenn geöffnet ist, und abends wieder hereingeholt.
Displays für Wand und Decke umfassen das Premium Digital Signage Display, das digitale Schaufenster-Display und das Smart Line Panel – für Flächen, an denen kein Standfuß Platz hat.
Die Promotiontheke Futuro verbindet Verkaufstheke und Bildschirm – sinnvoll bei Verkostungen, Produktvorführungen und Aktionen im Handel.
Im Zubehör finden Sie unter anderem den Spannstoff-Rahmen Starlight Print mit Silikonkeder, das Abhängeset für digitale Displays und das Schaufenster-Display ohne Bildschirm für vorhandene Geräte.
Digital und gedruckt schließen sich nicht aus: Ein Roll-Up daneben oder eine Schaufensterfolie rahmen den Bildschirm und machen den Auftritt vollständig.
Die Geräte werden über einen Abspielplan gesteuert. Welche Lösung beim jeweiligen Modell vorgesehen ist, steht in der Produktbeschreibung.
Das hängt vom Betrachtungsabstand ab: 32 Zoll für den Nahbereich an Theke und Eingang, 43 bis 55 Zoll für Schaufenster und größere Flächen.
Dafür gibt es eigene Outdoor-Stelen. Ein Innengerät hinter Glas wird in der Sonne zu heiß und zu dunkel – das ist der häufigste Planungsfehler.
Über den Abspielplan des Systems. Einmal eingerichtet, ändern Sie Motive und Zeiten ohne neuen Druck und ohne Techniker vor Ort.
Sobald Inhalte häufig wechseln. Bei ein bis zwei Motiven im Jahr bleibt ein gedruckter Kundenstopper die günstigere Lösung.