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Der klassische Kundenstopper hat ein Problem: Jedes neue Angebot braucht ein neues Plakat. Die digitale Variante zeigt Tagesgericht, Aktion und Öffnungszeiten im Wechsel – ohne dass jemand etwas austauschen muss.
Morgens rausstellen, abends hereinholen: Digitale Kundenstopper sind auf Ortswechsel ausgelegt und lassen sich dort platzieren, wo gerade am meisten Publikum vorbeikommt.
Die große Ausführung für stark frequentierte Lagen – die Bildschirmdiagonale sorgt dafür, dass das Motiv auch aus einigen Metern noch lesbar ist.
Der Digitale Kundenstopper Spectrum und die Smart-Line-Ausführung sind die kompakteren Varianten – passend für schmale Gehsteige, Foyers und Innenbereiche.
Was im Vorbeigehen gelesen wird, muss in zwei Sekunden verstanden sein. Lieber fünf kurze Motive im Wechsel als ein Bildschirm voller Text.
Zu kurze Standzeiten wirken unruhig und werden nicht zu Ende gelesen. Einige Sekunden je Motiv sind in der Praxis ein guter Ausgangswert.
Auch mobile Geräte brauchen einen Anschluss. Prüfen Sie, wie die Zuleitung sicher und ohne Stolperstelle verlegt werden kann.
Ein Gerät für den Innenbereich gehört bei Regen herein. Über Nacht hereingeholt, ist es zugleich vor Beschädigung geschützt.
Wenn sich das Motiv selten ändert, bleibt ein gedruckter Kundenstopper die einfachere und günstigere Lösung.
Modelle für den Innenbereich sollten trocken und geschützt stehen. Für den dauerhaften Außeneinsatz gibt es eigene Outdoor-Systeme.
Über den Abspielplan – Datei tauschen statt Plakat austauschen.
43 Zoll für breite, stark befahrene Straßen; kleinere Modelle genügen in Foyers und engen Gassen.
Die Angaben stehen beim jeweiligen Modell. Über die Öffnungszeiten gerechnet bleibt der Verbrauch überschaubar.
Das ist in Österreich gemeindeabhängig geregelt und häufig bewilligungspflichtig – vorab bei der Gemeinde klären.