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Eine Infostele steht dort, wo Besucher ankommen und sich orientieren müssen: Foyer, Empfang, Ausstellung, Filiale. Sie zeigt Wegweiser, Sortiment, Termine oder Wartenummern – und lässt sich in Minuten umstellen.
Ein Kiosk beantwortet die immer gleichen Fragen, bevor sie gestellt werden. Das schafft Luft an der Theke, gerade zu Stoßzeiten.
Die Smart Line Digitale Infostele ist die kompakte Grundausführung. Die Digitale Infostele Sky ist die höhere Variante für Räume, in denen über die Köpfe hinweg gesehen werden muss.
Die Digitale Infostele Slim ist die schmale Bauform mit Samsung-Bildschirm – passend für Gänge und Nischen, in denen eine breite Stele im Weg stünde.
Mit 32-Zoll-Samsung-Bildschirm ist der Kiosk auf den Nahbereich ausgelegt – also auf Menschen, die davorstehen und lesen, nicht auf Fernwirkung.
Ein Kiosk braucht Platz davor. Stellen Sie ihn nicht in den Laufweg, sondern seitlich versetzt, damit Nutzer niemanden blockieren.
Beides gehört in die Standortplanung. Nachträglich verlegte Kabel sind in Publikumsbereichen selten eine gute Lösung.
Auf einer Stele wird im Vorbeigehen gelesen. Wenige Zeilen, große Schrift und ein klarer Hinweis wirken besser als ein vollständiger Text.
Für den Außenbereich gibt es eigene Geräte – zu finden unter Outdoor & Touch-Systeme.
Eine Stele zeigt Inhalte, ein Kiosk ist auf Bedienung ausgelegt. In der Praxis bestimmt das vor allem Höhe und Neigung des Bildschirms.
Nur, wenn Besucher selbst navigieren sollen. Für reine Anzeige reicht ein Display ohne Touch und ist wartungsärmer.
Über den Abspielplan des Systems, zentral und ohne Eingriff am Gerät.
Im Nahbereich reichen 32 Zoll. Muss die Stele einen großen Raum bedienen, sollte sie höher und größer ausfallen.
Innenstelen lassen sich in der Regel umstellen. Beachten Sie, dass am neuen Platz ebenfalls Strom vorhanden sein muss.