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Ein Flyer landet in der Tasche und wird später noch einmal angesehen. Das unterscheidet ihn von Anzeigen und Bannern – er bleibt beim Empfänger, auch wenn die Entscheidung erst zwei Tage später fällt.
Geschäftseröffnung, Sommerfest, Menükarte zum Mitnehmen, Sonderaktion im Handel, Programm für den Verein – überall dort, wo Information in die Hand gehört.
Der Kreuzfalz – etwa DIN A4 lang oder A5 lang – bringt viel Inhalt auf kleines Format. Der Doppelparallelfalz teilt den Bogen in vier gleiche Felder und eignet sich für Abläufe und Programme.
Beim Fensterfalz öffnen sich zwei Klappen zur Mitte – das erzeugt einen kleinen Effekt beim Aufklappen und funktioniert gut für Vorher-Nachher oder Menüs. Auch Falzungen auf Quadrat sind möglich.
Je kleiner das Format, desto günstiger die Verteilung – und desto eher steckt der Flyer in die Jackentasche. Für Handverteilung sind kompakte Formate im Vorteil.
Dünneres Papier wirkt nach Aktion, stärkeres nach Wertigkeit. Für Restaurants und Dienstleister lohnt sich meist die schwerere Qualität.
Die Titelseite hat eine Aufgabe: dazu bringen, dass aufgeklappt wird. Alles Weitere gehört nach innen.
Adresse, Telefonnummer, Öffnungszeiten und Website gehören auf die Rückseite – erstaunlich oft fehlen sie.
Für Aushänge und Ankündigungen an der Wand sind Plakate und Poster die passende Wahl.
Das hängt vom Inhalt ab: Wickel- und Kreuzfalz für viel Text, Fensterfalz für Gegenüberstellungen, einfacher Falz für kurze Botschaften.
Mit Beschnittzugabe und ausreichend Abstand zwischen Text und Falzkante. Die genauen Vorgaben stehen im Konfigurator.
Bei Handverteilung rechnet man mit hohen Stückzahlen, bei Auslage im Geschäft mit deutlich weniger. Lieber nachbestellen als einlagern.
Jedes Motiv ist ein eigener Auftrag. Bei mehreren Varianten lohnt es sich, Auflagen und Termine gemeinsam zu planen.
In der Regel ja – die Farbigkeit je Seite wählen Sie im Konfigurator.