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Ein Stift wird nicht weggelegt, sondern verwendet – am Schreibtisch, im Kalender, beim Unterschreiben. Genau deshalb gehört er zu den Werbeartikeln mit der längsten Kontaktdauer je eingesetztem Euro.
Am Stand als Streuartikel, im Empfangsbereich als Selbstverständlichkeit, im Außendienst als kleine Geste nach dem Gespräch – ein Stift passt in jede dieser Situationen.
Von der klassischen Druckmechanik bis zum Drehkugelschreiber – etwa Senator Super Hit Polished, Tizio oder Arvent Soft Touch mit samtig griffiger Oberfläche.
Für höherwertige Anlässe gibt es Füllhalter wie den Senator Carbon Line und Modelle mit Touchpad-Funktion wie den Nautic Touch Pad Pen für die Bedienung von Bildschirmen.
Der Senator Skeye Bio ist ein Beispiel für Schreibgeräte aus nachwachsenden Rohstoffen – sinnvoll für Unternehmen, die ihre Nachhaltigkeitsziele auch beim Giveaway einlösen wollen.
Ein Stift, der nach zwei Wochen nicht mehr schreibt, wird entsorgt – samt Logo. Eine kleinere Menge in besserer Qualität wirkt länger als ein großer Stapel Wegwerfware.
Auf einem Stift ist wenig Platz. Firmenname und Website reichen meist aus – ein vollständiger Adressblock wird zu klein, um gelesen zu werden.
Ihr Logo wirkt auf hellem und dunklem Untergrund unterschiedlich. Prüfen Sie, ob die Hausfarbe auf dem gewählten Modell noch erkennbar ist.
Je nach Modell im Druck oder als Gravur. Welche Veredelung möglich ist, steht in der Produktbeschreibung des jeweiligen Stifts.
Werbeartikel werden in Staffeln kalkuliert. Die verfügbaren Mengen sehen Sie direkt im Konfigurator.
Bei vielen Modellen ja. Mehrfarbige Logos brauchen allerdings eine ausreichend große Druckfläche, um sauber zu wirken.
Das unterscheidet sich je Modell – Schreibfarbe und Minentyp stehen in der Artikelbeschreibung.
Für Anlässe mit persönlichem Charakter passen hochwertige Modelle besser als Streuartikel – etwa ein Füllhalter oder ein Metallkugelschreiber.