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Vor einem gleichmäßig grünen Hintergrund lässt sich das Motiv in der Nachbearbeitung freistellen und in jede beliebige Szene setzen. Aus einem Standfoto wird so ein Bild vor dem Firmengebäude, am Strand oder im Studio.
Weil das System mobil ist, entsteht eine Aufnahmefläche genau dort, wo die Menschen sind: auf der Messe, beim Tag der offenen Tür, im Schulungsraum oder im Verkaufsraum.
Die kompakte Variante im Roll-Up-Format: in zwei Minuten aufgebaut, danach wieder in der Kassette verstaut. Ideal für Porträts und Social-Media-Aufnahmen.
Die großflächige Lösung: Der Stoff wird über einen Keder in den Rahmen gezogen und dadurch faltenfrei gespannt – wichtig, weil jede Falte beim Freistellen sichtbar wird.
Der größte Fehler ist ungleiche Beleuchtung. Leuchten Sie die Fläche von beiden Seiten aus, damit keine Schatten und Helligkeitsverläufe entstehen.
Stellen Sie die Person mindestens einen Meter vor die Wand. Sonst wirft sie Schatten auf den Greenscreen und grünes Licht spiegelt sich in Haar und Kleidung.
Alles, was die Farbe des Hintergrunds hat, verschwindet beim Freistellen mit. Das gilt auch für grüne Logos und Accessoires.
Grün hat den größten Abstand zu menschlichen Hauttönen und lässt sich deshalb am sichersten herausrechnen. Blau wird verwendet, wenn Grün im Motiv vorkommt.
Für Porträt- und Halbkörperaufnahmen ja. Sobald mehrere Personen oder ganze Körper ins Bild sollen, brauchen Sie die große Wand.
Ja, das ist entscheidend. Falten erzeugen Schatten, die beim Freistellen als Ränder sichtbar bleiben – deshalb das gespannte Kedersystem.
Nur bei windstillem, gleichmäßig bewölktem Wetter. Direkte Sonne erzeugt harte Schatten und macht die Fläche ungleichmäßig.
Die Freistellfunktion ist in gängigen Bild- und Videoprogrammen enthalten. Entscheidend ist die Aufnahme, nicht das Programm.