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Ein Stapel Broschüren auf der Theke sieht nach Restposten aus, ein aufgeräumter Ständer nach Angebot. Der Unterschied kostet wenig und fällt jedem Besucher auf.
Nicht jeder möchte gleich ins Gespräch. Ein frei zugänglicher Prospektständer erlaubt es, sich erst einmal in Ruhe zu informieren – und nimmt Ihre Unterlagen trotzdem mit.
Die Standlösungen für Foyer, Verkaufsraum und Messestand. A4 für klassische Broschüren und Flyer, A3 für großformatige Programme und Preislisten.
Akkord und Strong sind die Halter für den täglichen Gebrauch am Tresen oder an der Wand – Strong für schwerere Kataloge, Akkord für schlanke Broschüren.
Die preisbewusste Variante, wenn an mehreren Stellen im Haus Unterlagen ausliegen sollen, ohne dass jeder Platz ein eigenes Standsystem braucht.
Ständer wirken dort, wo Menschen ohnehin vorbeigehen: neben der Kasse, am Ausgang, im Wartebereich. In einer Ecke bleibt auch der beste Ständer unbeachtet.
Ein halbleerer Ständer wirkt schlechter als gar keiner. Legen Sie fest, wer wann nachfüllt – gerade auf mehrtägigen Messen.
Richten Sie sich nach Ihrer größten Drucksache. Ein A4-Halter nimmt kein A3-Programm auf, umgekehrt wirken kleine Flyer in A3-Fächern verloren.
Wandhalter sparen Stellfläche und eignen sich für feste Standorte. Standsysteme sind flexibel und lassen sich zur Messe mitnehmen.
Die meisten lassen sich zerlegen oder zusammenklappen. Die Packmaße stehen in der jeweiligen Produktbeschreibung.
Die Bedruckbarkeit unterscheidet sich je Modell. Alternativ setzen viele Unternehmen ein bedrucktes Display daneben, etwa ein Roll-Up.
Das hängt von Papierstärke und Umfang der Broschüre ab. Für dicke Kataloge sollten Sie ein Modell mit stabilerem Fach wählen.