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Bei einer Zipper-Wall wird ein Aluminiumrahmen zusammengesteckt und der bedruckte Stoff über einen umlaufenden Reißverschluss übergezogen. Das Ergebnis ist eine glatte, randlose Fläche ohne sichtbare Technik.
Rahmenteile und Stoff wiegen wenig und lassen sich getrennt transportieren. Der Stoff wird gefaltet statt gerollt und braucht dadurch kaum Platz im Gepäck.
Die klassische Rückwand in drei Breiten – so lässt sich die Wand an die Standtiefe und an vorhandene Nachbarstände anpassen.
Die schmalen Hochformate für Eingangsbereiche, Filialen und Aktionsflächen – sie brauchen wenig Stellfläche und wirken trotzdem wie ein vollwertiges Display.
Für Zipper-Walls und Zipper Banner gibt es Ersatzdrucke. Bei neuer Kampagne oder geändertem Logo wechselt nur der Stoff, der Rahmen bleibt.
Transportfalten verschwinden meist von selbst, sobald der Stoff im Rahmen gespannt ist. Das ist der Vorteil gegenüber Folienoberflächen, die Knicke dauerhaft behalten.
Die Zipper-Wall wirkt durch den randlosen Stoff besonders sauber und eignet sich, wenn die Wand im Mittelpunkt steht und nicht das System.
Eine Pop-Up-Wand zieht sich selbst in Form und ist schneller aufgebaut – die bessere Wahl bei engen Aufbauzeiten.
Wenn die Fläche leuchten soll, sind hinterleuchtete Systeme wie die LED Wände die passende Alternative.
Rahmen stecken und Stoff einziehen dauert zu zweit meist zehn bis fünfzehn Minuten.
Nein. Der Reißverschluss läuft an der Rückseite des Rahmens und ist von vorn nicht sichtbar.
Viele Systeme lassen einen beidseitigen Bezug zu. Die verfügbaren Varianten sehen Sie im Konfigurator des jeweiligen Produkts.
Textile Messedrucke lassen sich in der Regel schonend reinigen – prüfen Sie die Angaben zum gewählten Material.
Sie sind für den Innenbereich gemacht. Im Freien fehlt dem leichten Rahmen die Standsicherheit bei Wind.