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Füße ausklappen, Druck herausziehen, Teleskopstange einhängen – ein Roll-Up steht ohne Werkzeug. Genau deshalb ist es das meistgenutzte Display auf Messen, Tagungen, im Verkaufsraum und bei Vortragsveranstaltungen.
Zwischen zwei Einsätzen rollt sich das Motiv in die Aluminiumkassette zurück und ist dort vor Knicken, Staub und Kratzern sicher. Eine gepolsterte Transporttasche gehört bei allen Modellen dazu.
Die Budget Roll-Ups sind für gelegentliche Einsätze gedacht, die Premium Roll-Ups für den regelmäßigen Messebetrieb – höhenverstellbar, schwerer gebaut und beim Deluxe mit werkzeuglosem Druckwechsel.
Wenn ein Standardformat zu klein wird, schaffen die großen Roll-Ups mit bis zu 200 cm Breite und 300 cm Höhe eine komplette Stand- oder Bühnenrückwand.
Bei L- und X-Bannern sind Gestell und Druck getrennt. Das spart Gewicht und macht sie zur praktischen Lösung, wenn ein Display an einem Tag mehrere Standorte sieht.
X-Banner werden mit Ecklöchern in das Gestell eingehängt, L-Banner über Klemmleisten gespannt. Beides geht ohne Werkzeug, und Ersatzdrucke gibt es für jede Größe.
Passende LED-Leuchten für Roll-Ups setzen das Motiv auch in Hallen mit gedämpftem Licht in Szene und lenken den Blick von weitem auf den Stand.
Für viele Modelle gibt es Ersatzdrucke. Sie bestellen nur den bedruckten Bogen und nutzen Kassette, Stange und Tasche weiter – das senkt die Kosten je Auftritt deutlich.
Wer dreimal im Jahr präsentiert, fährt mit einem Einsteigermodell gut. Bei monatlichen Einsätzen lohnt die stabilere Mechanik, weil der Druck sonst mit der Zeit schief einläuft.
Steht das Display vor einem Fenster oder unter Scheinwerfern, sollte das Druckmedium blickdicht sein. Sonst hellt Licht von hinten das Motiv auf und Farben wirken blass.
220 cm sind der Messestandard. Unter niedrigen Decken oder Abhängungen ist ein höhenverstellbares Modell die sichere Wahl, weil es sich an den Raum anpassen lässt.
Bei sorgfältiger Handhabung viele Jahre. Wichtig ist, den Druck beim Einfahren gerade und ohne Zug zurücklaufen zu lassen – schief eingelaufene Bögen bekommen Wellen.
Beim Deluxe-Modell mit Schienensystem ohne Werkzeug. Für die übrigen Modelle gibt es je nach Ausführung Ersatzdrucke.
85 cm passt an nahezu jeden Stand, 100 cm bietet mehr Fläche für Bild und Text. Für Rückwände beginnen die sinnvollen Breiten bei 120 cm.
Nur bei Windstille und auf ebenem Grund. Im Freien sind Beachflags die richtige Wahl, weil sie für Wind konstruiert sind.
Logo und Kernaussage gehören in das obere Drittel. Der untere Bereich wird am Stand fast immer von Tischen, Theken oder Personen verdeckt.